Meditation ist eine entscheidende Grundlage in meinen Achtsamkeitskursen.

Weshalb?

 

- Das für Ruheempfinden zuständige Parasympathische Nervensystem wird aktiviert

- Die graue Substanz unseres Gehirns wird vermehrt

- Altersbedingte kortikale Verdünnungen in präfrontalen Regionen des Gehirns werden vermindert

- diese Region wird gestärkt und damit auch die mit dieser Region in Verbindung stehenden psychologischen Funktionen: Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Empathie

- durch Aktivierung linker präfrontaler Regionen unseres Gehirns wird nachweislich die Stimmung gehoben

- ein durch Stress erhöhter Cortisolspiegel wird verringert

- das Immunsystem wird gestärkt

- Meditation erhöht die Stärke und Reichweite der beruhigenden Gamma- Hirnwellen

- Regelmäßig ausgeführt, hilft Meditation besonders bei Schlaflosigkeit, Herz- Kreislauf- Beschwerden, mindert Schmerzempfindung bei chronischen Schmerzen, lässt Angst und Panik schmelzen durch ihren starken Gegenwartsbezug und die Konzentration auf das Hier und Jetzt.

- Sie hilft uns, den Zusammenhang unserer Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen zu erkennen.

- Wir kommen uns selbst auf die Spur, ohne zu ziehen und zu zerren, allmählich und ganz von selbst.

- Der immerwährende Atem, der keine Beeinflussung braucht, auf den wir unsere Gedanken konzentrieren können, lässt uns zur inneren Ruhe finden.

- Meditationen müssen keine Ewigkeit dauern, auch kurze Phasen sind hilfreich. 

Es gibt viele Studien über die genannten Wirkungen der Mediditation, (so auch im "Journal of Neuroscience").

 

 

 

 

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© Anna Weber